Mittwoch, 4. Februar 2015

die neuen arbeitswelten....

Die Leistungsdrogen.

 
Immer mehr Studenten greifen zu den Arzneimittel Ritalin und Vigil, um sich ´´auf zu putschen´´. So hoch ist der Leistungsdruck seit wir den Bachelor an den deutschen Unis haben, geworden. Die Medikamente werden seit Jahren zwar in den USA von dortigen Studierenden eingenommen um die Leistung zu stärken, in Deutschland ist diese Mode jedoch ein Neuland.

Heilpraktiker geben zu, dass die Nebenwirkungen auf gesunden Menschen unerforscht sind. Studenten erhoffen sich bei der Einnahme eine gestiegene Leistung und erhöhte Konzentration. Mediziner warnen jedoch, dass die Medikamente auch bei den erkrankten verschiedene Nebenwirkungen hervorrufen. Auf jeden Fall, wer glaubt, dass ihm solche Mittel helfen können, hat große Chancen von denen auch abhängig zu werden.

Unumstritten, bei der Einnahme von Ritalin können folgende Nebenwirkungen auftreten: ein erhöhter Blutdruck, erhöhte Herzfrequenz, beschleunigte Atmung und erhöhte Körpertemperatur, gedämpftes Hungergefühl, Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Gesichtszuckungen, Muskelzuckungen, Schlaflosigkeit, Euphorie, Nervosität, Reizbarkeit, Erregung, psychotische Phasen und paranoide Wahnvorstellungen.

Obwohl die Medikamente rezeptpflichtig sind, hat sich mittlerweile der Schwarzmarkt unter den Studenten ganz gut entwickelt. Von den Befragten zu dem Thema nur 10 bis 20 gaben zu ´´unter keinen Umständen solche Mittel zu nehmen zu beabsichtigen´´.

Zeiten ändern sich und mit denen auch die Drogen. Die von heute sind ästhetisch, effektiv und praktisch.



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