Immer mehr Studenten greifen zu den
Arzneimittel Ritalin und Vigil, um sich ´´auf zu putschen´´. So hoch ist der Leistungsdruck seit
wir den Bachelor an den deutschen Unis haben, geworden. Die
Medikamente werden seit Jahren zwar in den USA von dortigen
Studierenden eingenommen um die Leistung zu stärken, in Deutschland
ist diese Mode jedoch ein Neuland.
Heilpraktiker geben zu, dass
die Nebenwirkungen auf gesunden Menschen unerforscht sind. Studenten
erhoffen sich bei der Einnahme eine gestiegene Leistung und erhöhte
Konzentration. Mediziner warnen jedoch, dass die Medikamente auch bei
den erkrankten verschiedene Nebenwirkungen hervorrufen. Auf jeden
Fall, wer glaubt, dass ihm solche Mittel helfen können, hat große
Chancen von denen auch abhängig zu werden.
Unumstritten, bei der Einnahme
von Ritalin können folgende Nebenwirkungen auftreten: ein erhöhter
Blutdruck, erhöhte Herzfrequenz, beschleunigte Atmung und erhöhte
Körpertemperatur, gedämpftes Hungergefühl, Bauchschmerzen,
Gewichtsverlust, Gesichtszuckungen, Muskelzuckungen, Schlaflosigkeit,
Euphorie, Nervosität, Reizbarkeit, Erregung, psychotische Phasen und
paranoide Wahnvorstellungen.
Obwohl die Medikamente
rezeptpflichtig sind, hat sich mittlerweile der Schwarzmarkt unter
den Studenten ganz gut entwickelt. Von den Befragten zu dem Thema nur
10 bis 20 gaben zu ´´unter keinen Umständen
solche Mittel zu nehmen zu beabsichtigen´´.
Zeiten ändern sich und mit
denen auch die Drogen. Die von heute sind ästhetisch, effektiv und
praktisch.
Zum Nachlesen:

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