Laut Frey/Osbourne die
Wahrscheinlichkeit, dass Menschen innerhalb von 20 Jahren ganz oder
teilweise durch Maschinen ersetzt werden für jeweiligen Beruf
beträgt:
Telefonverkäufer: 99,00%
Packer: 98,00%
Kreditanalysten: 98,00%
Koch: 96,00%
Sachbearbeiter: 96,00%
Anlagebediener im AKW: 95,00%
Versicherungsmakler: 92,00%
Immobilienmakler: 86,00%
Computertechniker: 78,00%
Busfahrer: 67,00%
Gefängniswärter: 60,00%
Piloten: 55,00%
Computerprogrammierer: 48,00%
Richter: 40,00%
Klempner: 35%
Mittlere Manager: 25,00%
Feuerwehrleute: 17,00%
Radio/TV-Sprecher: 10,00%
Erzieher: 8,4%
Landwirte: 4,7%
Floristen: 4,7%
Mathematiker: 4,7%
Schriftsteller/Autoren: 3,8%
Anwälte: 3,5%
Architekten: 1,8%
Vorstandsmitglieder: 1,5%
Zahnarzt: 0,4%
Grundschullehrer: 0,4%
Psychologen: 0,4%
Allgemeinärzte: 0,4%
Gesundheitsberater: 0,02%
Wie es aussieht, haben
Mathematiker und Floristen gleiche Chancen ihr Job zu behalten. Die
Arbeitsministerin Nahles bleibt optimistisch: irgendjemand muss die
Maschinen bedienen und Menschen müssen lernen. Die Ausbildungen und
Studiengänge wird es also immer noch geben.

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